Posts Tagged ‘Parkettboden’

Achtsam mit Parkett umgehen

Written by admin on Januar 27th, 2017. Posted in Allgemein

Parkett

Parkett ist ein fantastischer Bodenbelag, der robust und widerstandsfähig ist. Doch natürlich benötigt auch der strapazierfähigste Boden eine gute Pflege, damit man lange Freude daran haben kann. Bei Parkett gilt es, auf den korrekten Reiniger zu achten, damit es nicht zu Schäden an den Parkettbohlen kommt.

Gute Pflege für ein reines Holzprodukt

Da Parkett ein pures Holzprodukt ist, benötigt es einen Parkettreiniger, der das Holz nicht angreift, aber dennoch optimal schützt. Herkömmliche Reiniger sind hierfür nicht geeignet. Hierfür gibt es verschiedene gute Parkettreiniger, die ihre Vor- und Nachteile haben. Doch bevor diese ausgewählt werden, ist es wichtig zu wissen, mit welchem Präparat das Parkett zuvor behandelt wurde. Denn lackiertes Parkett muss anders behandelt werden als geöltes oder gewachstes.

Bioaktive Reiniger

Diese Parkettreiniger bestehen aus einer Kombination von Bio-Alkohol und einem Fettlöser, der aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird, zusammengesetzt. Es empfiehlt sich, diese mit der dazugehörigen Wischpflege einzusetzen, die auf  reiner Seifengrundlage basiert und den Boden ebenfalls schonend bearbeitet.

Guter synthetischer Parkettreiniger

Hierbei handelt es sich meist um einen Parkettreiniger der oberen Preisklasse. Es ist möglich diesen für alle Arten von Parkett und Laminat zu verwenden. Als Ergänzung empfiehlt sich eine Parkettpolitur. Durch ihre Anwendung wird der Fußboden wieder zum Glänzen gebracht. Bereits aufgebrachte Versiegelungen werden nicht von ihm angegriffen oder gar abgetragen.

Wissenswertes

Grundsätzlich sollte man bei der Auswahl des Parkettreinigers große Achtsamkeit walten lassen. Sicherlich gibt es gut Produkte im Baumarkt. Um seinem Parkettbodens jedoch etwas Gutes zu tun, sollte man direkt bei einem Fachbetrieb nach dem geeigneten Mittel fragen.

Parkett versus Linoleum – eine Preis- und Geschmacksfrage

Written by admin on Juni 16th, 2016. Posted in Allgemein

Linoleumböden

Obwohl Parkettböden auf den ersten Blick wenig mit Linoleumböden verbindet, haben sie doch eines gemeinsam: Beide sind Naturprodukte. Doch hier hören die Gemeinsamkeiten auf. Parkett kostet mehr, ist schöner und angenehmer für die Füße. Linoleum ist strapazierfähig, günstig und umweltfreundlich.

Parkett besteht aus Holz. Auch Linoleum wird aus natürlichen Materialien gemacht. Der Namen kommt aus dem Lateinischen von „linum“ (Leinen) und „oleum“ (Öl). Leinöl wird mit Naturharzen, Holzmehl und Kreide oder Farbpigmenten vermischt und auf Jute aufgetragen. Die Bahnen sind in der Regel zwei Meter breit.

Die Tatsache, dass Linoleum aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird, macht Linoleumböden zu einem der umweltfreundlichsten Bodenbeläge. Es ist antistatisch und hemmt Pilz- und Bakterienbildung. Linoleumböden gibt es in einer Vielzahl von Farben. Die Pflege ist problemlos, einfach feucht wischen. Linoleumböden widerstehen Feuchtigkeit ausgezeichnet. Da Linoleum schwimmend verlegt wird, sind keine Ausdünstungen von Klebstoffen zu befürchten. Außerdem können auch Laien das Verlegen bewältigen.

Bei Parkettböden sieht die Lage anders aus. Sogenanntes Klickparkett kann angeblich auch von Laien verlegt werden. Da Parkett immer eine Investition darstellt, sollte man gründlich überlegen, ob man beim Verlegen tatsächlich sparen muss. Ob ein Parkettboden umweltfreundlich ist, hängt von der verwendeten Holzart ab. Eher wenige werden wohl das Aussehen von Linoleum einem Parkettboden vorziehen. Parkett sieht schön aus und gehört zu den beliebtesten Fußböden bei Eigenheimbesitzern. Die hohen Anschaffungskosten von Parkettböden werden durch Langlebigkeit ausgeglichen. Parkettböden können mehrmals abgeschliffen und neu versiegelt werden.

Die Entscheidung zwischen Linoleum und Parkett hängt wohl im wesentlichen davon ab, wie der Raum genutzt werden soll. Im Wohnbereich bietet sich Parkett an, während in Nutzrämen, speziell wo Feuchtigkeit zu erwarten ist, Linoleumböden eine gute Wahl sind.

Käfer mit Vorliebe für Parkettböden

Written by admin on Mai 20th, 2016. Posted in Allgemein

Parkett

Er frisst sich in Ihren Parkettboden und richtet trotz seiner geringen Größe massiven Schaden an. Der Parkettkäfer sorgte im Februar 2008 für Aufmerksamkeit, nachdem er sich im Berliner Bode-Museum im Fußboden ausgebreitet hatte.

Wie entsteht der Schaden?

Ursprünglich aus Mitteleuropa stammend, wurde der Parkettkäfer nach Deutschland eingeschleppt. Er ist 2,5 bis 5 Millimeter lang und rotbraun bis schwarzbraun gefärbt. Seine Larven sind die eigentlichen Störenfriede. Sie ernähren sich ausschließlich von trockenem Holz, weil es einen hohen Zucker- und Stärkegehalt besitzt. Mit Vorliebe befällt der Parkettkäfer Tropenhölzer und einheimische Laubhölzer, beispielsweise Eiche und Ulme. Einmal angekommen, legt das Weibchen seine Eier in kleine Ritzen im Holz. Die Eilarven nagen sich nach dem Schlupf weiter in die Tiefe. Mit der Zeit entstehen immer mehr Gänge unter der Oberfläche, die das Holz instabil werden lassen.

Wie erkennen Sie einen Befall?

Den ausgeschlüpften Käfer zu entdecken, gestaltet sich als schwierig. Mit seiner geringen Größe ist er nicht leicht zu entdecken. Einen Befall erkennen Sie an winzig kleinen Löchern im Parkett. Das sind die Ausfluglöcher der geschlüpften Parkettkäfer. Um die Löcher herum können Sie helles, feines Holzmehl sehen, welches durch den Fraß entstanden ist. Es können übrigens bis zu 2 Jahre vergehen, bis Sie etwas bemerken.

Wie bekämpfen Sie die Plage?

Wenn Sie einen Befall festgestellt haben, sollten Sie sofort etwas dagegen tun. Am besten schalten Sie einen Fachmann ein, der die für Ihren Boden am besten geeignete Bekämpfungsmethode gegen den Parkettkäfer auswählt. Möglich sind Methoden mit Hitze, Kälte oder Pestiziden. Am wenigsten schädlich für die eigene Gesundheit ist eine Behandlung mit Mikrowellen oder einem heißen Luftstrom.

Hochwertige und langlebige Bodenbeläge aus Holz

Written by admin on Juli 15th, 2015. Posted in Allgemein

Parkettböden

Dank zunehmender Allergien und stärkerem Umweltbewusstsein fällt die Wahl bei der Planung eines neuen Eigenheims oder einer Renovierung immer häufiger auf einen Naturholzboden. Parkettböden und Massivholzböden sind robust und strahlen Natürlichkeit und Gemütlichkeit aus. Der Fachhandel bietet beide Beläge in unterschiedlichsten Holzarten, Schattierungen und Maserungen an. Preislich liegen Parkettböden und Massivholzböden in der Anschaffung nahezu gleichauf. Sie sind in vergleichbarer Qualität von günstig bis teuer zu erhalten. Doch wo liegen die Unterschiede?

Holz ist nicht gleich Holz

Parkettböden und Massivholzböden sind auf Langlebigkeit ausgerichtet und unterscheiden sich minimal in ihrer Beschaffenheit, Verarbeitung, Verlegbarkeit und Nutzbarkeit.

Parkett ist in Schichten geleimt und aus hochwertigem Massivholz gefertigt. In der Regel zwischen 10 und 15mm hoch kann es bequem auch von Ihnen selbst verlegt werden. Durch die Schichtverarbeitung werden sich die Fugen der Parkettböden nur minimal auseinanderbewegen, wenn das Holz arbeitet. Bedarf die Deck- und Nutzschicht dann doch einer Überarbeitung, muss sie abgeschliffen oder neu versiegelt werden, wird Ihnen durch die geringe Paneelenstärke eine Grenze gesetzt. Im Gegensatz zur Massivholzdiele kann Parkett auf lange Zeit seltener aufgearbeitet werden.

Massivholzdielen sind aus einem Stück Qualitätsholz gearbeitet. Mit einer Stärke von bis zu 30mm sind die Dielen wesentlich massiver als Parkett und können entsprechend häufiger aufgearbeitet werden. Allerdings benötigen Sie für Massivholzböden einen stabilen Unterbau und somit sind Ihnen nicht nur alleine durch die Dielenstärke Grenzen in der Bodenhöhe gesetzt. Holz lebt und ist feuchtigkeitsregulierend. Fugen von Massivholzböden verbreitern sich eher und leichte Risse in den Dielen selbst können entstehen. Was einerseits Ausdruck natürlichen Wohnens ist, stößt andererseits auf, sodass dieser Effekt als Vor- und als Nachteil gewertet werden kann.

Mit Massivholzböden und Parkettböden treffen Sie als Naturfan immer die richtige Wahl und entscheiden sich für Qualität und Langlebigkeit.

Dielen oder Parkett

Written by admin on März 24th, 2013. Posted in Allgemein

Dielen oder Parkett

Die Entscheidung, ob sie Dielen oder Parkett für ihren Boden wünschen, treibt viele Verbraucher fast in den Wahnsinn. Durch die Anbieter am Markt selbst bekommen Sie dabei normalerweise keine stichhaltigen Kriterien zur Entscheidung. Man möchte eben verständlicherweise genau sein Produkt an den Mann oder die Frau bringen und verteufelt das jeweils andere Produkt entsprechend. Wir allerdings bieten ganz neutral unabhängige Kriterien zur Entscheidung, ob es nun Dielen oder Parkett sein sollen.

Im Sinne des zeitlichen Ablaufs sollten wir dabei mit der klassischeren Variante, den Dielen, beginnen. Hier besteht fast der gesamte Boden aus natürlichem Holz. Lediglich eine dünne Lasur, die die charakteristische Holzoptik so wenig wie möglich beeinflusst, ist als Fremdkörper vorgesehen. Besonders, wenn es baulich sinnvoll erscheint, kann es hier auf die Unterkonstruktion ankommen. Diese besteht zumeist aus wabenförmig verlegten Hölzern und hält die Dielen auf einer gewissen Höhe. Dadurch kann im Ergebnis sehr leicht eine gewollte Erhöhung des Bodens geschaffen werden.

Umgekehrt sieht es beim Parkett aus. Es wird direkt auf dem Boden verlegt, viel Spielraum für Variationen in der Höhe besteht hier also grundsätzlich nicht. Wenn Sie zwischen Dielen oder Parkett entscheiden möchten, sollten Sie also auch diesen baulichen Unterschied bedenken. Bei Parkett gelingt der Austausch übrigens in aller Regel ebenfalls einfacher und besser. Dielen sind nämlich in exakt derselben Maserung und Färbung wie die bereits verlegten teilweise sehr schwierig zu finden.

Selbstverständlich ist auch beim Preis die Lage jeweils anders, wenn Sie Dielen oder Parkett verlegen. Gerade bei Fertigparkettsorten können teilweise erheblich kleinere Mengen an Massivholz verwendet werden, was eine erhebliche Ersparnis bedeuten kann. Dielen sind dahingegen grundsätzlich zum größten Teil tatsächlich aus Holz, was sie nicht unbedingt erschwinglich macht. Bedenken Sie aber, dass es sich hier um eine Investition für einen Zeitraum von Jahrzehnten handeln kann. Ob Sie Dielen oder Parkett verlegen, sollten Sie also auch zu einem ganz gehörigen Anteil von Ihrem eigenen Geschmack abhängig machen.