Informationen über Flechtzäune

Written by admin on März 21st, 2017. Posted in Allgemein

Zäune

Flechtzäune sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Dies liegt zum einen daran, dass Flechtzäune modern und langlebig sind. Weiterhin sind die Kosten für einen solchen Zaun im Vergleich zu anderen Arten relativ gering. Zudem erfüllt ein Flechtzaun die Aufgabe eines Sichtschutzes und schützt so vor unerwünschten Einblicken.

Haselnuss-Flechtzaun eine beliebte Alternative

In den meisten Fällen ist ein Flechtzaun aus natürlichen Materialien erstellt, dies fördert den ökologischen Aspekt. Dies unterstützt die nachhaltige Forstwirtschaft und ist zudem umweltfreundlich. Hierbei ist der Flechtzaun aus Haselnussholz eine beliebte Alternative. Diese Variante ist insbesondere für dicht besiedelte Wohngegenden von besonderem Vorteil, da er wenig Platz einnimmt und optimalen Schutz gewährleistet. Weiterhin sind Flechtzäune sehr pflegeleicht, denn der Zaun muss weder mit Farbe noch mit Imprägnierungen behandelt werden.

Montage eines Flechtzauns

Die Montage von Flechtzäunen ist zwar nicht schwierig, jedoch sollten trotzdem einige Aspekte vor dem Aufbau beachtet werden. Als erstes sollte beachtet werden, dass die Grundstücksgrenze nicht überschritten werden darf. Des Weiteren sollte sich darüber informiert werden, ob kommunale Vorgaben hinsichtlich der Höhe des Zauns existieren. ist dies der Fall, muss sich an diese Richtlinien gehalten werden. Auch die Berücksichtigung von unterirdischen Wasser- und Stromleitungen ist notwendig. Innerhalb der Phase der Vorbereitung sollte sichergestellt werden, dass alle benötigten Materialien vorhanden sind. Daraufhin kann die Montage der Pfosten und des Flechtzauns beginnen. Hierbei sollten die Pfosten in einem Abstand von ca. zwei Metern angebracht werden. Als Vorsichtsmaßnahme ist es sinnvoll, wenn die Pfosten im Boden mit Beton gefestigt werden. Ist dieser Schritt erledigt, kann man mit der Montage der Flechtzäune beginnen. Hierbei wird der Fechtzaun an die Pfosten gelegt, dieser wird dann mit Schrauben gefestigt.

Kork und Vinyl – Ähnlicher als man denkt

Written by admin on März 21st, 2017. Posted in Allgemein

Kork

Sie stehen vor der Neugestaltung eines Raumes oder der gesamten Wohnung? Dann stehen Sie eventuell auch vor der Entscheidung, aus welchem Material dieser beschaffen sein soll. Die Wahl, welcher Art die Beschaffenheit des neuen Bodens sein soll, kann schnell zur Qual werden. Vielleicht sind Ihnen bei Ihren Überlegungen schon einmal Korkböden oder Vinylböden in den Sinn gekommen. Lesen Sie hier, welche Vor- und Nachteile beide Materialien bieten und für wen welcher Boden besonders geeignet ist.

Kork – Die natürliche Alternative

Da Kork ein Naturprodukt ist, strahlt es in erster Linie Natürlichkeit sowie Gemütlichkeit aus und sorgt für eine wohlige Atmosphäre in jedem Raum. Besonders Kinder und damit auch ihre Eltern schätzen seine wärmedämmenden Eigenschaften und die ausgestrahlte Fußwärme. Allerdings sollten Sie sich bewusst sein, dass Korkböden für Fußbodenheizungen ungeeignet sind. Die Stärke des Materials sowie sein Quellverhalten lassen eine Verwendung dafür nicht zu. Entgegen mancher landläufiger Meinung kann Kork sehr leicht gereinigt werden und ist gegen Feuchtigkeit nicht anfällig. Vor allem Ihr Rücken wird Ihnen die Entscheidung hin zu Korkböden danken. Der Grund dafür ist seine Elastizität.

Vinyl – Zu Unrecht unterschätzt

Wer an Vinylböden denkt, dem fallen oft zuerst triste und sterile Büro- oder Krankenhausböden ein. Umso mehr erstaunt es dann, wie nahezu endlos die Möglichkeiten an Farben und Designs im Bereich Vinyl mittlerweile sind. Dabei freuen sich sowohl diejenigen, die den Boden verlegen, als auch jene, die den Boden reinigen dürfen über die problemlose Handhabung sowie dessen Beschaffenheit. Wie auch bei Korkböden schluckt Vinyl in außerordentlichem Maße Lärm sowie andere Geräusche. Allerdings sind dessen Umwelteigenschaften arg verbesserungswürdig.

Für welches Material Sie sich letztendlich entscheiden, ist natürlich immer Ihren persönlichen Vorlieben geschuldet. Dennoch schaffen es beide Varianten bei allen Unterschieden in Beschaffenheit und Anmutung Ihnen ein wohlig warmes Gefühl zu vermitteln und geben Ihnen die Möglichkeit Ihren Raum so zu gestalten, dass er ein Ort des Wohlfühlens und der Ruhe werden kann.

Der exotische Fußbodenbelag – Wenge Laminat

Written by admin on Februar 24th, 2017. Posted in Allgemein

Wenge Laminat

Holzböden oder Bodenbeläge in Holzoptik finden immer mehr Anhänger, auch ein Laminatboden mit Holzoptik verschafft angenehme Wohngefühle. Besonders exotische Hölzer haben das gewisse Etwas, so zum Beispiel auch ein Wenge Laminat. Laminat ist günstiger als Echtholzparkett, aber kaum davon zu unterscheiden. Vor allem ist Laminat aber wesentlich härter und robuster und hält auch größeren Belastungen stand. Er ist somit auch für Vorräume, Büros oder Arztpraxen zu empfehlen.

Ein exotischer Bodenbelag für besondere Räume

Beim Wenge-Holz handelt es sich um ein tropisches Holz, welches vor allem in afrikanischen Regenwäldern wächst. Der Stamm der Wenge ist beinahe astfrei, darum wird das Holz auch gerne für das Griffbrett einer Gitarre verwendet. Beim Wenge Laminat wirkt sich die Astfreiheit natürlich auch positiv aus, so gibt es beinahe keine Holzaugen oder Verästelungen. Das kaffeebraune Holz besitzt eine schwache Maserung und bringt in jeden Raum einen exotischen Touch. Als Möbel eignen sich dunkle Kolonialstilmöbel am besten, aber Sie können auch mit Kontrasten arbeiten und sich moderne helle Möbel in den Raum stellen. Beide Möglichkeiten bringen durchaus angenehme Stimmungsbilder und erlaubt ist ohnehin alles, was gefällt.

Beim Kauf auf Qualität achten

Wie jeder Laminatboden ist auch Wenge Laminat in mehreren Schichten aufgebaut. An oberster Stelle befindet sich immer die Dekorschicht, die in Wengeoptik ausgeführt ist und kaum vom echten Holz unterschieden werden kann. Über der Dekorschicht befindet sich noch eine Schutzschicht, die besonders fest sein sollte, um die Dekorschicht vor Beschädigungen zu schützen. Je dicker die Schutzschicht, umso langlebiger ist der Wenge Laminat. Ein Ausfärben ist im Gegensatz zum Parkett nocht möglich. Für die Reinigung brauchen Sie dann nur mehr einen Besen, Staubsauger und ein feuchtes Tuch.

Gestalten Sie mit Laminat in der Küche einen gemütlichen Familientreffpunkt

Written by admin on Februar 24th, 2017. Posted in Allgemein

Bodenbeläge

Laminat ist heutzutage einer der beliebtesten Bodenbeläge für die Wohnung. Es gibt kaum ein Dekor, das nicht erhältlich und realisierbar ist. Holzdekor oder Fliesenoptik ist bei Laminat keine Frage mehr. Es gibt ihn in allen Varianten. Ziehen Sie in eine neue Wohnung, die Sie gemietet haben oder wollen Sie beim Bodenbelag flexibel bleiben und ihn nach längerer Nutzung austauschen können, sind Sie bei der Wahl von Laminat für die Küche gut beraten, sofern Sie einige Dinge für die Verlegung beachten.

Die Küche als Feuchtraum erfordert besonderes Laminat

Laminat in der Küche ist einer höheren Beanspruchung und einer höheren Feuchtigkeit ausgesetzt, als das Laminat im Wohnraum. Setzt man ein normales Laminat in der Küche ein, kann dieses bei der höheren Feuchtigkeit an den Fugen aufquellen. Greifen Sie beim Laminat für die Küche auf feuchtigkeitsresistentes, wasserabweisenes Laminat zurück. Idealerweise sollten die Kanten gegen Feuchtigkeit zusätzlich versiegelt sein.

Härtegradklassen für die Küche

Je ausgeprägter der Härtegrad, desto unempfindlicher ist Ihr neuer Boden gegen Beschädigungen, die durch schwere Gegenstände, wie Töpfe hervorgerufen werden. Entscheiden Sie sich beim Laminat in der Küche für einen Belag, der mit Stöckelschuhen betreten werden kann, sind Sie, was den Härtegrad angeht, auf der sicheren Seite.

Die Verlegung

Beim Verlegen von Laminat in der Küche müssen Sie darauf achten, dass die vorhandenen Stöße klein sind, damit das Eindringen von Wasser vermindert wird. Abhängig von der Verlegerichtung und der Dekorauswahl wird der Raum kleiner oder größer. Lange Paneele streckt den Raum. Karos und dunkle Farben lassen den Raum kleiner wirken. Das Reinigen des Laminats wird leichter, wenn Sie nicht ständig gegen die Fugen wischen müssen. Wägen Sie die Verlegerichtung sorgfältig ab.

Achtsam mit Parkett umgehen

Written by admin on Januar 27th, 2017. Posted in Allgemein

Parkett

Parkett ist ein fantastischer Bodenbelag, der robust und widerstandsfähig ist. Doch natürlich benötigt auch der strapazierfähigste Boden eine gute Pflege, damit man lange Freude daran haben kann. Bei Parkett gilt es, auf den korrekten Reiniger zu achten, damit es nicht zu Schäden an den Parkettbohlen kommt.

Gute Pflege für ein reines Holzprodukt

Da Parkett ein pures Holzprodukt ist, benötigt es einen Parkettreiniger, der das Holz nicht angreift, aber dennoch optimal schützt. Herkömmliche Reiniger sind hierfür nicht geeignet. Hierfür gibt es verschiedene gute Parkettreiniger, die ihre Vor- und Nachteile haben. Doch bevor diese ausgewählt werden, ist es wichtig zu wissen, mit welchem Präparat das Parkett zuvor behandelt wurde. Denn lackiertes Parkett muss anders behandelt werden als geöltes oder gewachstes.

Bioaktive Reiniger

Diese Parkettreiniger bestehen aus einer Kombination von Bio-Alkohol und einem Fettlöser, der aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird, zusammengesetzt. Es empfiehlt sich, diese mit der dazugehörigen Wischpflege einzusetzen, die auf  reiner Seifengrundlage basiert und den Boden ebenfalls schonend bearbeitet.

Guter synthetischer Parkettreiniger

Hierbei handelt es sich meist um einen Parkettreiniger der oberen Preisklasse. Es ist möglich diesen für alle Arten von Parkett und Laminat zu verwenden. Als Ergänzung empfiehlt sich eine Parkettpolitur. Durch ihre Anwendung wird der Fußboden wieder zum Glänzen gebracht. Bereits aufgebrachte Versiegelungen werden nicht von ihm angegriffen oder gar abgetragen.

Wissenswertes

Grundsätzlich sollte man bei der Auswahl des Parkettreinigers große Achtsamkeit walten lassen. Sicherlich gibt es gut Produkte im Baumarkt. Um seinem Parkettbodens jedoch etwas Gutes zu tun, sollte man direkt bei einem Fachbetrieb nach dem geeigneten Mittel fragen.

Industrieparkett – stabil, strapazierfähig und dauerhaft

Written by admin on Januar 27th, 2017. Posted in Allgemein

Bodenbelag

Industrieparkett ist wie der Name schon ausdrückt, eine Parkettart, die durch ihre besonderen strapazierfähigen und dauerhaften Eigenschaften gern in Produktionshallen, Lagerhallen, Schulen, Universitäten, Kindergärten, Tagesstätten, Werkstätten, Bürokomplexen, Empfangshallen, Sälen sowie im privaten Bereich genutzt wird. Im Unterschied zu herkömmlichen Parkettarten ist beim Industrieparkett die Holzfaserrichtung senkrecht, und war früher ein Produkt aus des Mosaikparkett Produktion, was besonders interessant für die optische Wirkung ist. Zudem sorgt dieser natürliche Bodenbelag für ein angenehmes Raumklima, ist fußwarm und entlastet beim Gehen und Stehen die Gelenke sowie den Bewegungsapparat, was in Produktionshallen von Vorteil ist. Industrieparkett ist ein Massivparkett, welches fest mit dem Unterboden verbunden werden muss. Um eine ebene und attraktive, wasser- und schmutzabweisende Oberfläche zu erhalten wird das Industrieparkett geschliffen und versiegelt. Industrieparkett kommt als einzelne dünne Stäbchen mit unbehandelter Oberfläche in den Handel und ist mit unterschiedlichen Maßen bezüglich der Höhe oder Stärke, der Breite und der Länge erhältlich. Zudem gibt es bereits vorgefertigte Verlegeeinheiten, bei denen die Stäbchen auf einem Trägermaterial angebracht sind. Die geläufigsten Holzarten sind Lärche, Douglasie, Eiche, Fichte, Kiefer Birke, Esche, Birke, Buche und Ahorn.

Eigenschaften

Industrieparkett überzeugt durch seine ansprechende Optik und zeichnet sich gegenüber herkömmlichen Parkettarten durch seine hohe Stabilität, Druckfestigkeit sowie Härte aus. Selbst nach jahrelanger dauerhafter Beanspruchungen weist es kaum Verschleißerscheinungen auf und kann bei Bedarf augrund seiner Aufbaustärke, mehrmals abgeschliffen und neu versiegelt werden. Es ist ein optisch attraktiver, hochbelastbar, abriebfester, fußwarmer Bodenbelag und nahezu unverwüstlich.

Beachtenswertes

Wer sich für das strapazierfähige und attraktive Industrieparkett entscheidet, sollte sich von einem Fachmann beraten lassen. Wichtig ist die feste, fachgerechte Verleimung mit dem ebenen, sauberen und trockenem Untergrund. Auch die Versiegelung der Oberfläche sollte mit für Innenräume konzipierten Ölen oder Lacken erfolgen. Beachtenswert ist auch, dass von unten eindringende Feuchtigkeit oder Nässe das Parkett aufquellen lassen kann, was zu Verwerfungen führt, deshalb sollte eine Isolierschicht eingebaut werden. Aber auch zu trockene Luft in beheizten Räumen kann die Stäbchen des Industrieparketts unterschiedlich schnell austrocknen lassen, was zur Verbreiterung der Fugen führt und die Stabilität des Industrieparketts negativ beeinflusst.

Heimwerker-Tipp: Laminat mit Spezialkleber optimal verlegen

Written by admin on Dezember 19th, 2016. Posted in Allgemein

Laminat kleben

Wer schon mal Laminat verlegt hat, weiß, dass nichts ärgerlicher ist, als nach wenigen Tagen oder Wochen die ersten Wellen oder unschöne Lücken in seinem frisch verlegten Boden zu entdecken. Ist zwar die Trittschalldämmung vielen Heimwerkern bekannt, weiß ein Großteil nicht über eine andere wichtige Komponente Bescheid: Laminatkleber.

Tausende Böden werden jedes Jahr ohne Laminatkleber verlegt, obwohl dieser in der Anwendung sehr einfach ist und die Qualität des eigens verlegten Bodens nicht nur sichert, sondern nachhaltig erhöht.
Folgende Hinweise sollten Sie bei der Auswahl und Verwendung von Laminatkleber berücksichtigen:

– Beachten Sie, dass nicht jeder Laminatkleber für Böden mit Fußbodenheizung geeignet ist. Hier sollten Sie in jedem Fall genau hinschauen, um böse Überraschungen von Anfang an zu vermeiden.

– Laminatkleber beinhaltet in der Regel die Stoffe Toluol und Xylol. Diese chemischen Stoffe können insbesondere in aufgeheizten Räumen zunächst durch ihre Ausdünstungen einen unangenehmen (chemischen) Geruch verursachen. Lassen Sie sich davon nicht beunruhigen, dieser Geruch verfliegt bei guter Lüftung schnell. Oftmals ist es auch hilfreich, den Raum einmal stark aufzuheizen sobald der Kleber getrocknet ist – dies sorgt dafür, dass der Kleber in kurzer Zeit stark ausdünstet und so schneller seinen Geruch verliert.

– Quillt beim Verlegen des Laminats etwas Kleber hinaus, ist dies nicht schlimm! Der Kleber dichtet die Zwischenräume dann sehr gut ab. Lassen Sie den herausgequollenen Kleber jedoch nicht aushärten und wischen ihn mit einem feuchten Tuch – gerne mit etwas Spülmittel – einfach weg.

– Achten Sie bei der Verwendung darauf, dass der Kleber gleichmäßig aufgetragen wird. Unsorgfältig aufgetragener Kleber kann dazu führen, dass Sie später Ungleichmäßigkeiten im Boden haben.

Die genaue Anleitung zur Verwendung von Laminatkleber entnehmen Sie bitte der Verpackung.

Allergikerfreundlich oder fußwarm – Laminat oder Teppich

Written by admin on Dezember 19th, 2016. Posted in Allgemein

Bodenbelag

So vielfältig die Bodenbeläge heutzutage in ihrer Fülle an Dekoren sind, so sehr haften den Produktmaterialien nach wie vor spezifische Eigenschaften an, die ihre jeweilige Überlegenheit ausmachen. Dies gilt auch für die gängigen Bodenbeläge Teppichböden und Laminatböden. So hängt eine professionelle Raumgestaltung eben nicht nur vom Geschmack und vom Geldbeutel des Bauherren ab.

Breite Palette an Designs und Qualitäten

Sowohl an Teppichböden als auch an Laminatböden hält der Handel für Sie eine große Auswahl bereit. Neben unifarbenen und gemusterten Varianten überzeugt Laminat mit der Imitation verschiedenster Holzarten und auch diverser Fliesenmuster. Nach dem Grad der Beanspruchung, die sich auf die Oberflächenhärte und den Abrieb bezieht, werden Laminatböden in verschiedene Klassen eingeteilt, die Ihnen einen guten Qualitätshinweis beim Kauf liefern. Teppichböden sind ebenfalls in verschiedensten Farbstellungen am Markt erhältlich. Sie unterscheiden sich im Teppichrücken, dem Flor und den Fasern. Auch hier werden verschiedene Qualitäten produziert, die den unterschiedlichen gewerblichen wie privaten Ansprüchen gerecht werden. Orientierungspunkt ist hier das Qualitätszertifikat der Europäischen Teppichgemeinschaft.

Allergiker im Fokus

Wenn Sie oder ein Familienmitglied an einer Hausstauballergie leiden, sind glatte Böden dann günstiger, wenn sie wöchentlich mehrmals gewischt werden. Dies ist gerade bei Kindern wichtig, weil sie gerne auf dem Boden spielen. Teppichböden binden trotz Saugen den Hausstaub in den Fasern.

Reinigung und Wohnatmosphäre

Laminatböden sind äußerst pflegeleicht. Nebelfeuchtes Wischen reicht hier aus. Auch die Entfernung von Flecken gestaltet sich für Sie bei diesem Bodenbelag im Unterschied zu textilen Böden unproblematisch. Die Unempfindlichkeit des Bodens gegenüber mechanischen Belastungen machen ihn zudem beliebt. Allerdings strahlen Laminatböden stets eine gewisse Kühle aus. Wenn Sie auf fußwarme, schallschluckende Wohnlichkeit und Trittsicherheit Wert legen, liegen Sie mit Teppichböden richtig.

Sperrholzplatten – stabil und vielseitig

Written by admin on November 21st, 2016. Posted in Allgemein

Massivholz

Sperrholzplatten werden industriell auf verschiedenste Weise hergestellt, haben dementsprechend verschiedene Eigenschaften und können so universell eingesetzt werden. Das Grundprinzip bei der Herstellung ist jedoch stets das gleiche: mindestens drei Holzlagen werden mit dem Faserverlauf gegenläufig verleimt und gepreßt, um somit das „Arbeiten“ des Holzes (Schwinden und Quellen) zu minimieren; die Anzahl der verleimten Lagen ist dabei immer ungerade! Nach der Art der Herstellung unterscheidet man folgende Arten von Sperrholzplatten:

Tischlerplatten (auch Stab – oder Stäbchensperrholz genannt)

Sie bestehen im Innern aus nebeneinander liegenden Vollholzleisten, vorwiegend aus Fichtenholz, oder verleimtem Schälfurnier. Die äußere Schicht ist aus Starkschnittfurnier, (Furnier mit einer Stärke über 1,5 mm), dessen Faserrichtung quer zu den Leisten verläuft, wobei dazu alle Holzarten verwendet werden können. Tischlerplatten kommen überwiegend im Möbelbau (z.B. für Fachböden) zum Einsatz, da sie leichter als Vollholz, aber extrem belastbar und verwindungsfest sind. Deshalb findet man sie auch im Wohnwagen- oder Schiffsbau.

Brettsperrholz (auch Massivholztafel genannt)

besteht aus mehreren Lagen von dünnem Massivholz, die kreuzweise verleimt werden. Es ist dadurch sehr stand- und verwindungsfest, hat aber ein hohes Gewicht, da es aus Vollholz besteht.

Furnierplatte

Sie besteht aus mehreren ungeraden Lagen Starkschnittfurnier, das kreuzweise verleimt wird. Sind mindestens 5 Furnierlagen verleimt oder ist die Platte stärker als 12 mm, so bezeichnet man sie als Multiplexplatte.

Daneben finden auch „zusammengesetzte Sperrholzplatten“ Verwendung, deren „Innenleben“ z.B. aus Kunststoff besteht, was sowohl zu geringerem Gewicht, als auch zu höherem Schallschutz beitragen kann und sich letztendlich auch im Preis niederschlägt.

Ob Sie nun Ihr Dachgeschoß ausbauen, ein Regal selbst anfertigen oder eine Wand verkleiden möchten – Sperrholzplatten sind durch ihr geringes Gewicht, die hohe Verwindungs-  und Standfestigkeit und die vielen Möglichkeiten der Oberflächengestaltung immer eine gute Wahl.

Was muss man beachten, um Wandpaneele zu streichen

Written by admin on November 13th, 2016. Posted in Allgemein

Wandpaneele

Der Einsatz von Wandpaneelen erspart die wiederkommenden Renovierungsarbeiten. Aber was ist, wenn einem die Paneele nicht mehr gefallen? Ein Anstrich schafft Abhilfe.

Kann jede Wandpaneele überstrichen werden?

Nicht alle Wandpaneele sind für einen Anstrich geeignet. Kunststoffpaneele und Furniere lassen sich schlecht streichen. Testen Sie an einer unaufälligen Stelle, ob ein Anstrich an diesen Paneelen hält und ob das Ergebnis ihren Wünschen entspricht.
Wandpaneele aus Vollholz lassen sich gut anstreichen. Prüfen Sie, ob die Paneele mit einer Lackschicht überzogen sind. Befindet sich kein Lack auf den Wandpaneelen, kann es sein, dass sich die alte Farbe oder Bestandteile des Holzes in Ihrem neuen Anstrich wiederspiegeln. Der Anstrich wirkt ungleichmäßig. Streicht man dunkle Hölzer mit hellem Lack, ist die Holzstruktur nicht mehr zu erkennen.

Welche Farbe und Arbeitsmittel werden benötigt?

Unbehandeltes Holz sollte mit Vorlack behandelt werden. Bei einem lackierten Paneel ist ein Voranstrich nicht notwendig. Nach den Vorarbeiten kann damit begonnen werden einen Dekorlack aufzutragen. Bei Lacken sollte man auf die umweltfreundlicheren Farben auf Wasserbasis zurückgreifen. Um die Wandpaneele zu reinigen, reicht Wasser und Spülmittel aus. Für lackiertes Holz ist eine Vorbehandlung mit 240er Schleifpapier erforderlich.

Vorarbeiten

Die Paneele werden vor Beginn des Anstrichs mit Wasser und Spülmittel gründlich gereinigt, um Fett und Verschmutzungen zu entfernen. Lackierte Paneele werden mit 240er Schleifpapier abgeschliffen. Danach muss der Staub entfernt werden. Unbehandelte Wandpaneelen erhalten einen Voranstrich.

Streichen und Besonderheiten

Streichen Sie zuerst Nut und Feder. Danach können die großen Flächen gestrichen werden. Da Holz arbeitet, kann es insbesondere bei unbehandelten Paneelen dazu kommen, dass sich die alte Farbe in kleinen Spalten im Holz zeigt. Streichen Sie diese mit einem feinen Pinsel bei Bedarf nach.